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Freier fall
1.12.19 14:22


Erinnere dich

Erinnere dich an eine Prüfung z.b in der Schule . Sicher haben sie dich sehr beansprucht und Tage zuvor warst du aufgeregt, hast dir Gedanken gemacht, ob du es schaffst, hast Angst gehabt zu versagen, hast gedacht, du hast dich nicht gut genug vorbereitet …

Und nun stell dir vor, diese Angst, dieser Gedankenstrudel begleitet dich Tage und Nächte und holt ständig alle deine Unzulänglichkeiten, deine Fehler und Ängste hervor. Stell dir vor, es ergeht dir so bei den kleinsten Herausforderungen des Alltags. Du malst dir ständig in Gedanken aus, wie es sein wird, fragst dich, ob du es schaffen wirst, was die anderen von dir denken.

Oder sicher hattest du schon einmal ein Problem. Ein Problem, das dich verrückt gemacht hat. Du hast dich gedanklich im Kreis gedreht, deine Fehler, dein Verhalten, deine Gefühle (auch Schuldgefühle) und deinen Selbstwert angezweifelt, hast dich allein gelassen gefühlt und keinen Ausweg gefunden. Doch irgendwann hattest du die Lösung und konntest das Problem lösen sowie vergessen.

Nun stell dir vor, die Gedanken hören über Wochen nicht auf, obwohl die Probleme gelöst oder unveränderbar (weil Vergangenheit) sind. Du wirst sie nicht los, immer wieder fallen sie über dich her. Immer wieder stößt dich die Depression, dein Unterbewusstsein, auf Dinge, viele Dinge aus deinem Leben, die du nie wirklich bewältigt hast. Du bist in diesen Gedanken gefangen, Stunden, Tage, Wochen…. einfach immer und immer wieder
19.11.19 20:30


Der Versuch, es zu beschreiben.

Kennst du diese Gefühle?
Du warst sicherlich schon einmal krank, erkältet. Du bist am Morgen erwacht und fühltest dich so unendlich müde und schlapp. Nur mit Mühe bist du aus dem Bett gekommen. Du hast dich an den Tisch gesetzt und ohne Appetit ein klein wenig gegessen. Deine Gedanken kreisten nur um dein Bett. Du hattest das starke Bedürfnis, dich wieder zu verkriechen, zu schlafen und deine Ruhe zu haben.

Und nun stell dir vor, du wachst jeden Morgen so auf.

Erinnere dich weiter an diese Tage. Du legst dich wieder schlafen und irgendwann wirst du wach, aber fühlst dich immer noch zerschlagen und zu nichts in der Lage. Du rettest dich auf das Sofa. Dort verbringst du irgendwie den Tag, mit nichts Sinnvollem, eben einfach so, weil du keine Kraft und keinerlei Antrieb hast. Dir ist egal, wie es in deiner Wohnung heute aussieht, morgen ist ja auch noch ein Tag und dann wird es besser sein.

Und nun stell dir vor, das sind nicht nur paar Tage in der Woche, sondern unendlich viele im Monat, im Jahr so und du hast eben nicht die Gewissheit, dass es besser wird.

Du bist sicher auch schon einmal krank geworden, so von einer Stunde auf die andere. Eben warst du noch fröhlich und voller Tatendrang – und dann mit einem Mal warst du schlapp, dein Kopf machte dicht und du warst mit deinem Tun völlig überfordert, eben krank.

Nun stell dir vor, das passiert dir an vielen Tagen, in vielen alltäglichen Situationen, bei Terminen, bekannte … Es passiert dir, immer und immer wieder.
19.11.19 20:21


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