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Die Angst vor der Angst

Da die Panikattacken und Angstzustände sehr stark verlaufen können, ist es nicht ungewöhnlich, dass ich eine Angst vor der nächsten Panikattacke entwickel – die Angst vor der Angst (Erwartungsangst). Das heißt ich hab irgendwann begonnen dann eine Vermeidungsstrategie zu entwickeln. Z.b meide ich gewisse Orte oder Situationen, die die Angst verstärken oder sogar die Panikattacke auslösen könnten. Manchmal gehe ich deshalb nicht zum Sport oder schaffe es wochenlang nicht einen einfachen Anruf zu tätigen.

Mein Therapeut ratet mir dazu einmal die Woche ein welness Tag zumachen, wo ich lerne was für mich zu machen und Orte besuche die ich zb meide.

Ich muss lernen die Angst zu verstehen und frage mich...

Wovor hab ich eigentlich Angst? Ist es das Herzrasen oder der Gedanke an sich, der Mir Angst macht?
Besteht gerade eine reale Gefahr für Herzrasen? Oder ist es vielleicht nur der Gedanke, der dieses Gefühl auslöst?
Muss ich etzt gerade wirklich vor etwas Angst haben? Oder ist die Angst unbegründet?
Wie würde es mir ohne diesen Gedanken und ohne die Angst gehen?
Muss ich mich mit diesem Gedanken identifizieren? Oder kann ich davon Abstand nehmen?
Was hindert mich?

Ich denke ich schütze mich vor Kränkung
Die soziale Phobie zählt zu den phobischen Störungen und sollte nicht unterschätzt werden: „Die Ängste bestehen darin, vermeintliche Fehler zu machen, sich ungeschickt oder beschämend zu verhalten und negative Aufmerksamkeit bis hin zur Erniedrigung oder auch Kränkung zu erleben.“ mir ist dabei durchaus klar, dass die Angst vor Menschen unbegründet und übertrieben sei. Allerdings kann ich mich aus eigener Kraft kaum daraus lösen, da meine Angstgefühle mich nicht mehr unter Kontrolle hätten.
6.11.19 17:32
 



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